Archiv des Autors: Alexandra

Beitragsbild für Artikel: Besser für Klausuren lernen

Geben wir es zu, für einen Studenten war es schon vor Corona nicht immer einfach, während der Vorlesung durchgängig aufmerksam zu bleiben. Aber wirklich, wenn man dann noch ganz allein vor seinem Laptop sitzt, dann wird es nur noch anstrengender die Aufmerksamkeit beizubehalten. Ich bin überhaupt kein auditiver Lerntyp. Jemandem 90 Minuten ohne Pause zuzuhören ist für mich ein absoluter Horror. Ab dem zweiten solchen 90 Minuten Block bin ich dann endgültig k.o.
Und wenn das ganzen Tag so geht … Halleluja … Das ist nicht nur ermüdend, sondern auch unpraktisch. Ich kriege nichts mehr von meinen Vorlesungen mit und starre sehnsüchtig auf die Uhr.
So in etwa verliefen meine ersten zwei Wochen im Homeoffice. Seitdem hat sich die Situation drastisch gebessert. Sonst würde ich diesen Blogartikel nicht schreiben. Zwar schweife ich nach wie vor hin und wieder mit meinen Gedanken ab – das ist wohl unvermeidlich – aber ich bin wesentlich präsenter, verstehe genug, um Zwischenfragen stellen zu können und das Wichtigste: Ich kriege alle notwendigen Informationen mit und meine Nacharbeit kostet mich weniger als die Hälfte der Zeit.

Weiterlesen

Beitragsbild: von eulen und lerchen

Dass ich mich da womöglich selbst belüge, habe ich während der Vorbereitung auf mein Abi gemerkt, als mir auffiel, dass ich morgens besser lerne. Tatsächlich scheine ich morgens alles besser zu machen, weil ich da einfach konzentrierter bin und mehr Energie habe. Ich denke, ich bin nicht die einzige, die sich aus Gründen der Bequemlichkeit für fälschlicherweise für eine Eule gehalten hat. Tatsächlich kenne ich kaum einen Menschen, der um drei Uhr nachts noch produktiv ist. Die meisten verbringen Stunden auf Netflix oder YouTube oder schauen einfach nur ins Handy. Daran ist grundsätzlich nichts falsch, allerdings hat das nichts mehr mit Produktivität zu tun.

Weiterlesen

Beitragsbild: Digitale Vorlesungen

Wer denkt, dass Vorlesungen langweilig und der absolute Horror sind, studiert entweder das falsche oder hatte noch nie in seinem Leben Online-Vorlesungen. Ich hoffe, Ihr gehört zu den Glücklichen, die einfach nur das falsche Fach studieren.

Weiterlesen

Der Übergang von der stressigen Prüfungsphase zu den erholsamen Semesterferien ist ziemlich abrupt. Anfangs wusste ich zum Beispiel gar nicht, was ich alles mit der neuen Freizeit anstellen soll. Dazu haben sich (nicht nur) meine Semesterferien aufgrund des Corona-Virus sogar noch weiter verlängert. Das hat mich dazu inspiriert, einen Artikel darüber zu verfassen, was man alles in den Semesterferien unternehmen kann.

Weiterlesen

Ich wusste schon immer, dass ich gleich nach dem Abitur studieren möchte. Also kein Gap Year, kein Work & Travel in Australien und auch kein FSJ. Ich muss mich nur um ein Studiumsplatz bewerben – das kann doch nicht so schwer werden, oder? Da habe ich mich gewaltig geirrt. Ein Studium zu organisieren kann je nach Studiengang und Wunschuni zu einer wirklichen Qual werden. Welche Herausforderungen ich dabei nicht bedacht habe und welche Schritte ich gehen musste, erfährst Du im folgenden Artikel. 1. Den richtigen Studiengang und die richtige(n) Uni(s) finden Ich habe bereits sehr früh angefangen, mich dem Thema Studium auseinander zu setzen. Genau genommen in der 10. Klasse. In Baden-Württemberg ist es an Gymnasien Pflicht, in der zehnten Klasse ein einwöchiges Praktikum (BOGY) zu absolvieren. Nach einer sehr unendlich langen Woche im städtischen Rathaus, habe ich schnell herausgefunden, was ich nicht machen wollte. Ohne große Erwartungen, besuchte ich…

Weiterlesen

6/6