Kategorienarchiv: Allgemein

Ein Teil des Visumsprozesses für Kanada sind die sogenannten „biometrics“. Wie der Name es schon sagt, muss man hierbei seine biometrischen Daten registrieren lassen. Das heißt: Fingerabdrücke und Bilder.
Allerdings wusste ich nicht wirklich wie der gesamte Prozess abläuft und was ich genau tun muss. Deshalb gibt es für euch hier eine Anleitung für die Biometrics.

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Frankfurt

Geschützt: Die erste Woche (Frankfurt)

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Geben wir es zu, für einen Studenten war es schon vor Corona nicht immer einfach, während der Vorlesung durchgängig aufmerksam zu bleiben. Aber wirklich, wenn man dann noch ganz allein vor seinem Laptop sitzt, dann wird es nur noch anstrengender die Aufmerksamkeit beizubehalten. Ich bin überhaupt kein auditiver Lerntyp. Jemandem 90 Minuten ohne Pause zuzuhören ist für mich ein absoluter Horror. Ab dem zweiten solchen 90 Minuten Block bin ich dann endgültig k.o.
Und wenn das ganzen Tag so geht … Halleluja … Das ist nicht nur ermüdend, sondern auch unpraktisch. Ich kriege nichts mehr von meinen Vorlesungen mit und starre sehnsüchtig auf die Uhr.
So in etwa verliefen meine ersten zwei Wochen im Homeoffice. Seitdem hat sich die Situation drastisch gebessert. Sonst würde ich diesen Blogartikel nicht schreiben. Zwar schweife ich nach wie vor hin und wieder mit meinen Gedanken ab – das ist wohl unvermeidlich – aber ich bin wesentlich präsenter, verstehe genug, um Zwischenfragen stellen zu können und das Wichtigste: Ich kriege alle notwendigen Informationen mit und meine Nacharbeit kostet mich weniger als die Hälfte der Zeit.

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Die ultimative Au-Pair Reise-Checkliste Falls ihr einen Überblick braucht oder einfach nochmal sichergehen wollt, dass ihr nichts vergessen habt: Hier ist meine Checkliste an Dingen, die ich für meine Au-Pair Zeit brauche. Falls ihr noch Ergänzungen/Ideen habt, schreibt sie gerne in die Kommentare. Hoffentlich kommt auch bald ein PDF der Checkliste zum Ausdrucken.

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“When things do not go your way, remember that every challenge — every adversity — contains within it the seeds of opportunity and growth.” ― Roy T. Bennett Als ich nach der Beantragung der zweiten Staatsbürgerschaft, der Wartezeit auf die Öffnung des neuen Visa-Pools und schlussendlich der Verlängerung meines Arbeitsvertrags dachte, das Leben könne mir nicht noch mehr Steine (oder Felsen??) in den Weg legen, kam das Corona-Virus. Wie ich auch diese Herausforderung meistere, um ein Stückchen näher an mein Ziel zu kommen, könnt ihr hier lesen.

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Beitragsbild: von eulen und lerchen

Dass ich mich da womöglich selbst belüge, habe ich während der Vorbereitung auf mein Abi gemerkt, als mir auffiel, dass ich morgens besser lerne. Tatsächlich scheine ich morgens alles besser zu machen, weil ich da einfach konzentrierter bin und mehr Energie habe. Ich denke, ich bin nicht die einzige, die sich aus Gründen der Bequemlichkeit für fälschlicherweise für eine Eule gehalten hat. Tatsächlich kenne ich kaum einen Menschen, der um drei Uhr nachts noch produktiv ist. Die meisten verbringen Stunden auf Netflix oder YouTube oder schauen einfach nur ins Handy. Daran ist grundsätzlich nichts falsch, allerdings hat das nichts mehr mit Produktivität zu tun.

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Beitragsbild: Digitale Vorlesungen

Wer denkt, dass Vorlesungen langweilig und der absolute Horror sind, studiert entweder das falsche oder hatte noch nie in seinem Leben Online-Vorlesungen. Ich hoffe, Ihr gehört zu den Glücklichen, die einfach nur das falsche Fach studieren.

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Eines der wichtigsten Themen für Au-Pairs ist die Familiensuche. Wenn Du mit einer Agentur reist, wird Die Vermittlung von der Agentur organisiert. Wenn Du aber Deine Familie selbst suchen möchtest, weißt Du eventuell anfangs nicht wie und wo. Mein Tipp:…

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Au-Pair: Mit Agentur oder ohne? Da für ein Au-Pair Aufenthalt in Kanada eine Agentur (im Gegensatz zu den USA) keine Pflicht ist, ist das ist eine Frage, die sich alle angehenden Au-Pairs am Anfang stellen. Es gibt sowohl für Agenturen als auch für die zweite Option viele Pro und Kontra Argumente. Im Folgenden werde ich euch die Argumente nennen, die für meine Entscheidung, ohne Agentur zu gehen, ausschlaggebend waren.

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Ich wusste schon immer, dass ich gleich nach dem Abitur studieren möchte. Also kein Gap Year, kein Work & Travel in Australien und auch kein FSJ. Ich muss mich nur um ein Studiumsplatz bewerben – das kann doch nicht so schwer werden, oder? Da habe ich mich gewaltig geirrt. Ein Studium zu organisieren kann je nach Studiengang und Wunschuni zu einer wirklichen Qual werden. Welche Herausforderungen ich dabei nicht bedacht habe und welche Schritte ich gehen musste, erfährst Du im folgenden Artikel. 1. Den richtigen Studiengang und die richtige(n) Uni(s) finden Ich habe bereits sehr früh angefangen, mich dem Thema Studium auseinander zu setzen. Genau genommen in der 10. Klasse. In Baden-Württemberg ist es an Gymnasien Pflicht, in der zehnten Klasse ein einwöchiges Praktikum (BOGY) zu absolvieren. Nach einer sehr unendlich langen Woche im städtischen Rathaus, habe ich schnell herausgefunden, was ich nicht machen wollte. Ohne große Erwartungen, besuchte ich…

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